Literatur - Epochen - Sturm und Drang

 

 

 Die folgenden Übersichten sind zur persönlichen Ergänzung gedacht. Sie erheben nicht den Anspruch vollständig zu sein, bieten jedoch eine Basis zur eigenen Vorbereitung auf den Unterricht, Arbeiten und Klausuren.

 

Sturm und Drang

Historische / soziale Rahmenbedingungen

Zeitraum

1765-

1785

 

Rousseau: die Natur des Menschen ist gut aber durch Gesellschaft verdorben, daher fordert er natürliche Erziehung und Liebe

Spinoza: Gott findet sich in allen Dingen der Natur. (Pantheismus)

 

Biographie

Autor

Werke

z.B. Schiller

 

Werksimmanente Merkmale

Themen:

Handl.

gegen

  • Willkür der Herrschenden, Dogma der Kirche
  • Abgrenzung der Stände voneinander, Obrigkeitshörigkeit 
  • Engstirnigkeit von Normen
  •  

Themen der Strum und Drang Autoren

  • Natur: die natürliche Entfaltung - Geniekult (originell, intuitiv, kreativ), Natur als Schöpferkraft und Brunnen für Kreativität
  • Emotionalität: Heirat aus Liebe
  • Freiheit: individuelle Entscheidungen
  • Individualität: Individuum als einzigartiges Wesen, 

 

Motive:

  • Bedürfnisse des Individuum gegen Einschränkungen von Außen (Gesellschaft, Normen, traditionell Moral)
  • Leidenschaft als Treibende Kraft (auch geistige)

Unterschied zur Aufklärung

  • gegen Glaube an Fortschritt und Wissenschaft
  • gegen reine Rationalität

 

Gattung: Volkslied, da Gesang Urform von Sprache

Drama (offene Form)

 Lyrik und Briefroman

Erzähler

 

Ort / Zeit

 

Figuren

 

Sprache

  • Vorbild: Shakespear - da auch dort individuelle Bedürfnisse mit äußerem Zwang kollidieren (Goethe)
  • Herder: Abh. Sprache - Denken - Wissen, Kunst ist an Natur gebunden 
  • emotional, ekstatisch, teilweise grammatisch nicht richtig (Anakoluth): Ausruf, Anrede, Elision, Hyperbel, Onomatopoeia, Metaphern, Diminutiva, Volkssprache wird mit aufgenommen.

IntentionRezept.

 

 

 

 

 

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